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BOSCH-KTS-Diagnosetester kann geleast
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Werkstätten, die ihren Kunden professionellen
Service bieten möchten, benötigen heutzutage eine
moderne Werkstattausrüstung. Um den Kfz-Werkstätten
die Investition zu erleichtern, hat Bosch ein
weiteres attraktives Paket für das Leasing moderner
Prüftechnik geschnürt. Die Bosch KTS-Diagnosetester
können ab sofort im Paket-Angebot inklusive
Esitronic-Software geleast werden.
Die monatliche Leasingrate für das
Diagnosegerät KTS 340 mit
Steuergeräte-Diagnose-Software beträgt
beispielsweise 99 Euro. Auch für die Diagnosegeräte
KTS 540 und KTS 670 gibt es attraktive
Leasing-Angebote. Die Aktion ist bis zum 31.10.2010
gültig, detaillierte Informationen hierzu hält der
Großhandel bereit.
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Umfrage: Kaum noch Rost
am Auto
Rostprobleme gehören für die meisten Autobesitzer
der Vergangenheit an.
Lediglich 16 % der Teilnehmer einer Umfrage der
Prüforganisation KÜS haben an ihrem aktuellen
Fahrzeug Ärger mit Korrosion.
Für 84 % ist Rost absolut kein Thema. Bei der Frage
nach der Marke mit den größten Rostproblemen nennen
14 % der Befragten Opel. Es folgen Fiat mit 7 % und
Mercedes mit 6 %. Ford und VW werden von je 4 % mit
Rostproblemen in Verbindung gebracht.
Online-Pkw-Handel boomt
Das Internet ist der wichtigste Marktplatz für den
Handel mit Gebrauchtwagen. Heute werden in
Deutschland neun von zehn Gebrauchtwagen online
inseriert. Rund drei Millionen Inserate gibt es
derzeit in den verschiedenen Online-Autobörsen. Laut
Erhebungen des CAR-Instituts (Center Automotive
Research) der Universität Duisburg-Essen im Auftrag
von Bitkom umfasst allein das Angebot von Pkw,
Nutzfahrzeugen und Motorrädern auf den drei größten
Plattformen Autoscout24, gebrauchtwagen.de und
mobile.de 2, 2 Millionen Inserate von Privatpersonen
und Handel. Danach lesen monatlich bis zu zehn
Millionen Deutsche Autoinserate im Internet. "Die
Online-Gebrauchtwagen-Börsen schöpfen ihr
Marktpotential in Deutschland gut aus", erklärt
Automobilexperte und Leiter des CAR-Instituts Prof.
Ferdinand Dudenhöffer. Durch die Internet-Autobörsen
haben die Käufer mehr Auswahl und können die Preise
besser vergleichen. In den verschiedenen
Online-Plattformen bieten zudem Händler zahlreiche
Neuwagen im Web an.
Bei
zu wenig Luft greift der Reifen zum Telefon
Mit einer neuen Anwendung, die den korrekten
Reifendruck direkt über das Smartphone meldet,
macht Continental das Autofahren künftig
sicherer und wirtschaftlicher. Über Funk ist die
Fahrzeugelektronik mit dem Smartphone des
Fahrers verbunden, somit ist der schnelle
Datenaustausch möglich. Der Continental „Filling
Assistant“ der Division Interior gibt den
exakten Druck jedes Reifens am Auto an. So kann
beim Nachfüllen von Luft selbst bei ungenau
messenden Luftdruckstationen der jeweils
optimale Reifendruck erreicht werden. Ist der
Reifen wieder richtig gefüllt, ertönt optional
ein kurzes Hup- und Blinksignal zur Bestätigung
für den Fahrer. Technische Voraussetzung des
Systems sind ein Reifendruckinformationssystem
mit entsprechender Sensorik im Reifen und eine
ab Werk im Fahrzeug integrierte Elektronik mit
Funk-Schnittstelle. Ein erster Serienstart des
Filling Assistant in Neufahrzeugen ist ab 2013
möglich. „Der Filling Assistant ist ein Beispiel für
die immer engere Vernetzung der Fahrzeugsysteme
mit der Außenwelt“, ergänzt Andreas Wolf, Leiter
des Geschäftsbereichs Body & Security der
Division Interior. „Gerade die enge
Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen
Domänen im Fahrzeugbau wird in Zukunft noch
viele neue und vor allen Dingen praktische
Funktionen liefern.“ Ab dem Jahr 2010 rechnet Continental mit dem
Serienstart erster Reifen, bei denen die
entsprechende Sensorik im Reifen nicht mehr mit
dem Ventil verbunden sein wird, sondern direkt
im Reifen unter der Lauffläche die Reifendaten
sammelt. Dies stellt dann den Beginn der Ära
„intelligenter Reifen“ dar.
Dieselabsatz in
Deutschland hoch wie nie
Nie zuvor wurde soviel Dieselöl an deutschen
Tankstellen verkauft, wie im zweiten Quartal dieses
Jahres. Die Auto- und Lkw-Fahrer hierzulande tankten
von April bis Juni 2010 rund acht Millionen Tonnen
Diesel, 14 % mehr als in den ersten drei Monaten des
Jahres. Das berichtet das Magazin "Der Spiegel"
unter Berufung auf den Mineralölwirtschaftverband.
Dagegen verliert Benzin kontinuierlich an Bedeutung.
Hier ist der Absatz im zweiten Quartal auf 5,1
Millionen Tonnen gefallen, ein Drittel weniger als
vor zehn Jahren. Im Jahr 2000 wurde in Deutschland
von jeder Kraftstoffsorte in etwa gleich viel
verbraucht. Heute verkaufen die Tankstellen rund die
Hälfte mehr Diesel als Benzin.
Rohstoff-Vorrat reicht für Elektroauto-Boom
An Rohstoffknappheit wird die Verbreitung des
Elektroautos nicht scheitern. Die weltweit bekannten
Vorräte an Lithiumcarbonat, das vor allem für die
Batterieherstellung benötigt wird, belaufen sich
laut dem Zentrum für Sonnenenergie- und
Wasserstoff-Forschung (ZSW) auf 135 Millionen bis
160 Millionen Tonnen. Das reicht für rund zehn
Millionen Elektrofahrzeuge. Rein rechnerisch könnten
damit 200 Jahre lang jährlich 50 Millionen E-Autos
mit Lithium-Ionen-Akkus ausgerüstet werden. Auch an
anderen Rohstoffen wie Kupfer herrscht kein Mangel.
Das Metall kommt vor allem in den Elektromotoren zum
Einsatz. Laut dem Fraunhofer-Institut für System-
und Innovationsforschung (ISI) beansprucht die
Automobilindustrie selbst bei einem 85-prozentigen
Marktanteil des Elektroautos nicht mehr als 21 % der
weltweiten Kupfer-Nachfrage. Die geologischen
Vorräte an Kupfer sind ausreichend, um die Nachfrage
in allen Anwendungsbereichen in den nächsten
Jahrzehnten zu decken. Die geopolitischen Risiken
sind hier im Vergleich zu anderen Rohstoffen gering,
weil die Vorkommen auf viele Länder verteilt sind.
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